Welcher Reifendruck ist beim Fatbike richtig?
Den richtigen Reifendruck für dein Fatbike liest du auf der Reifenflanke ab. Dort gibt der Reifenhersteller den Bereich an, in dem der Druck liegen muss. Eine Bar-Zahl, die für jedes Fatbike stimmt, gibt es nicht, weil sich die Reifen in Größe und Breite unterscheiden. Bleib in diesem Bereich und prüf den Druck regelmäßig.
Unten liest du, wo die Angabe steht, warum zu wenig Luft beim E-Fatbike kaum auffällt und welche Reifen unsere Fatbikes haben. Ganz unten stehen Modelle zum Vergleichen.
Wo steht der richtige Reifendruck?
Auf der Seitenwand des Reifens, der Flanke. Laut ADFC steht dort, in welchem Bereich sich der Druck befinden muss. An diesen Bereich hältst du dich, nicht an einen Wert aus einem Forum oder vom Rad eines Freundes.
Schau auf den Reifen, der gerade auf deinem Fatbike sitzt. Wurde er einmal gewechselt, gilt der Bereich des neuen Reifens. Die Marke des Fahrrads spielt dafür keine Rolle.
Wie viel Bar braucht ein Fatbike?
Darauf gibt es keine Zahl, die für alle passt. Schon in unserer Auswahl sind die Reifen sehr verschieden. Das OUXI V8 Ultra und das OUXI GT-20 Pro rollen laut OUXI auf 20 x 4,0 Zoll, das OUXI GT-24 auf 24 x 4,0 Zoll. Das V20 Cross hat laut Hersteller Reifen im Format 70/100-17, also deutlich schmalere.
Eine Tabelle für schmale Trekkingreifen hilft dir bei einem 4 Zoll breiten Reifen deshalb nicht weiter. Für ein Fatbike mit 26 Zoll gilt dasselbe: Maßgeblich ist, was auf der Flanke deines Reifens steht.
Warum zu wenig Luft beim E-Fatbike kaum auffällt
Ohne Motor merkst du einen weichen Reifen sofort, weil das Treten schwer wird. Beim E-Fatbike gleicht der Motor das aus. Der ADFC weist genau darauf hin: Der Motor verhindert, dass du den höheren Rollwiderstand spürst.
Die Folgen bleiben trotzdem. Zu niedriger Druck saugt Energie aus dem Akku, lässt den Reifen schneller verschleißen und macht ihn anfälliger für Pannen.
Dazu kommt die Zuladung. Das OUXI V8 Ultra, das OUXI GT-24 und das V20 Cross sind laut Hersteller für bis zu 150 Kilo Zuladung angegeben. Je schwerer du beladen bist, desto mehr lohnt der Blick auf die Flanke vor der Fahrt, und auf die maximale Zuladung, die der Hersteller für dein Modell nennt.
Sind 3 bar zu viel?
Das entscheidet der Reifen, nicht das Fahrrad. Liegen 3 bar über dem Höchstwert auf der Flanke, ist es zu viel. Liegt der Wert im angegebenen Bereich, passt er.
Ein 4 Zoll breiter Fatbike-Reifen und ein schmaler Reifen können ganz unterschiedliche Bereiche haben. Hast du mehrere Räder, schau deshalb bei jedem einzeln nach.
Wie oft solltest du den Druck prüfen?
Öfter, als die meisten es tun. Laut ADFC pumpen viele zu selten nach und sind mit zu wenig Luft unterwegs. Der Rat: sich angewöhnen, den Luftdruck regelmäßig zu kontrollieren.
Mit dem Daumen kannst du keinen Wert ablesen. Eine Pumpe mit Druckanzeige zeigt dir die Zahl, die du mit der Flanke vergleichst. Ein guter Moment ist vor einer längeren Fahrt oder bevor du schwer beladen losfährst.
Dicke Reifen oder schmale Reifen?
In unserer Fatbike-Auswahl stehen auch Räder mit schmaleren Reifen, etwa das V20 Cross mit den genannten Reifen im Format 70/100-17.
An der Regel für den Druck ändert das nichts: Jeder Reifen hat seinen eigenen Bereich auf der Flanke. Fährst du fast nur auf Asphalt, schau dir auch die Skinny Bikes an.
Welke fatbike past bij jou?
Vergelijk de modellen hieronder. Bekijk per fiets de actuele informatie op de productpagina.
OUXI GT-20 Pro: 20 x 4,0 Zoll Fatbike-Reifen
Laut OUXI rollt das GT-20 Pro auf breiten Reifen in 20 x 4,0 Zoll und bremst hydraulisch mit Scheibenbremsen vorn und hinten. Den passenden Druck für diese Reifen liest du auf der Flanke ab.
OUXI GT-20 PRO, Lichtgrijs
20 x 4,0 Zoll, hydraulisch gebremst.
1.049,-1.249,-